Martina Steckholzer 

Martina Steckholzer (1974 geb. in Sterzing, lebt in Klagenfurt und Wien) recherchiert in ihren großformatigen Leinwänden das ambivalente Problem der Abstraktion in der Malerei, das die Kunst der Moderne seit der letzten Jahrhundertwende bewegt.

Vortrag, am Do 26.3., 19 Uhr, Dr. Andrea Madesta, Direktorin am Museum für Moderne Kunst Klagenfurt spricht über die Arbeiten von Martina Steckholzer mit anschliessender Diskussion mit der Künstlerin.

stadtgalerie radio am Di 17.3. von 19-20 Uhr
jeden 3. Di/ Monat im Raum Innsbruck auf 105,9 Hz oder live stream auf www.freirad.at zu hören.

Kinder Klub am Do, den 19.3. und 2.4.09 von 15 – 16.30 Uhr
Wir arbeiten kreativ mit den Kindern und besprechen spielerisch die Ausstellung. Für jedes Alter, um Anmeldung wird gebeten.

Pressegespräch: Fr, 27.2., 11 Uhr
Eröffnung: Fr, 27.2., 19 Uhr
Einführung: Karin Pernegger, bakk. komm., Direktorin der Stadtgalerie Schwaz

Termine:
stadtgalerie radio: Di 17.3. von 19-20 Uhr jeden 3. Di/ Monat im Raum Innsbruck auf 105,9 Hz oder live stream auf www.freirad.at zu hören.

Kinder Klub: Do, 19.3. und 2.4.09 von 15 – 16.30 Uhr
Wir arbeiten kreativ mit den Kindern und besprechen spielerisch die Ausstellung. Für jedes Alter, um Anmeldung wird gebeten. Führungen für Schulklassen und Gruppen nach Absprachen jederzeit möglich.

Vortrag, am Do 26.3., 19 Uhr, Dr. Andrea Madesta, Direktorin am Museum für Moderne Kunst Klagenfurt spricht über die Arbeiten von Martina Steckholzer mit anschliessender Diskussion mit der Künstlerin.

Martina Steckholzer (1974 geb. in Sterzing, lebt in Klagenfurt und Wien) recherchiert in ihren großformatigen Leinwänden das ambivalente Problem der Abstraktion in der Malerei, das die Kunst der Moderne seit der letzten Jahrhundertwende bewegt. Einerseits setzt die Abstraktion eine sachlich nüchterne Ordnungsstruktur voraus, aber fordert gleichfalls ein Eliminieren der Wirklichkeit ein, die sich hin zu einer - von unserer äußeren Wirklichkeit abgehobenen – geistigen und kosmischen Welt orientiert.

Die Aneignung des abstrakten Formenkatalogs ist keine Nachahmung durch Martina Steckholzer, sondern die Künstlern recherchiert das besagte „Geistige“ im kollektiven Gedächtnis des Betrachters. Denn jene „geistige Welt“ hat sich zu einer kollektiven Autorenschaft vervielfältigt, die sie bewusst in ihre Malerei überträgt, um die Repräsentationsmechanismen der abstrakten Moderne gegenüber damals und heute auszuloten.


Mit besten Grüßen
Karin Pernegger